Gynäkologie

Auf dem Gebiet der Gynäkologie bieten wir ein breites Spektrum operativer Leistungen an. Dazu gehören neben Gebärmutterentfernungen (über die Scheide / über einen Bauchschnitt), Bauchspiegelungen, Operationen der Brust und urodynamische Operationen (Inkontinenzoperationen).

Eine besondere Spezialisierung erfolgte auf dem Gebiet der Behebung von Senkungszuständen des weiblichen Genitale (Beckenbodenzentrum). Diesbezüglich besteht in unserer Klinik die Möglichkeit zur Durchführung urodynamischer Messungen. Anmeldungen nehmen wir jederzeit gern entgegen ( Tel.: 03423 667410 oder 03423 667412).

Chemotherapien und die onkologische Nachsorge werden nach dem aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisstand durchgeführt. Einen Beratungstermin können Sie montags und donnerstags jeweils von 13.00 Uhr - 15.45 Uhr mit Herrn Oberarzt Dr. Debru vereinbaren (Tel.: 03423 667405).

Wenn die Blase Stress bereitet...

Als Harninkontinenz wird  jeglicher unfreiwilliger, objektiv feststellbarer Urinverlust bezeichnet.  Schätzungsweise 25 - 45 % der weiblichen Bevölkerung leiden unter Harninkontinenz und damit auch unter soziale oder hygienische Problemen. Doch das muss nicht sein. Oftmals kann man durch eine gründliche und gezielte Untersuchung Rückschlüsse auf die Form der Harninkontinenz ziehen und entsprechende therapeutische Maßnahmen einleiten. Führt die Basisdiagnostik nicht zu einer eindeutigen Diagnose, sollte eine erweiterte Diagnostik erfolgen. Dazu verfügt die Klinik Eilenburg über einen urodynamischen Messplatz zur Urometrie und eine urogynäkologische Beratungssprechstunde mit speziell ausgebildeten Urotherapeutinnen. Nach Analyse aller Befunde werden diese ausführlich mit der Patientin besprochen und Therapieoptionen erläutert. Neben der Änderung von Verhaltensmustern haben sich die medikamentöse Behandlung, die Stärkung der Beckenbodenmuskulatur durch Beckenboden- und Biofeedbacktraining, die Elektrostimulation und die Gabe von pflanzlichen Präparaten (z. B. Cranberry) bewährt. Sind diese ausgeschöpft, gibt es zahlreiche operative Möglichkeiten zur Verbesserung der Symptomatik.  Je nach Form der Harninkontinenz profitieren die Patientinnen beispielsweise von der Implantation einer suburethralen Schlinge (dem sogenannten „Blasenbändchen“), der klassischen Kolposuspension (Burch-Plastik), der sakralen Nervenstimulation oder einer Senkungsoperation. Die Vorstellung zur urogynäkologischen Beratung im Rahmen einer vorstationären Behandlung ist nach Terminabsprache mit Einweisungsschein durch einen niedergelassenen Arzt jederzeit möglich.

 

 

 

Schnellkontakt

 Sekretariat  Gynäkologie und Geburtshilfe

Cornelia Franke

Telefon 
  03423 / 667-401

Email 
  c.franke@kkh-delitzsch-gmbh.de

Melina Harp

10. Oktober 2017 - 51 cm - 3280 g

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